Online kann man allesmögliche machen. Mit alten und neuen Freunden chatten, entfernte Beziehungen pflegen, Nachrichten lesen und natürlich auch sich allerlei Videos ansehen. Diese können zum Beispiel tollpatschige Pannenclips sein oder Hollywood Streifen, doch die beliebteste Kategorie des heutigen Jugends ist natürlich die Musikindustrie. Musikvideos und Singles sind die angesagteste Gründen warum wir überhaupt auf Youtube oder Musicload gehen.
Ich brauche es nicht tausendmal zu sagen, doch etwas anderes kann ich nicht: der Internet öffnet uns unglaubliche Tore und Möglichkeit die unser Leben erleichtern. Online zu gehen bedeutet eigentlich Eintritt in die größte öffentliche Datenbank von heute. Hängt man nicht nur in Chatrooms um, kann man zu auf unzähligen Seiten finden, die uns das bieten was wir möchten. Genau so sieht es auch mit dem Musikhören an.
Heute kann man nicht mehr darüber reden einen Song nicht zu kennen, nur weil der nicht so oft im Radio gespielt wird. Wird der Title in einer Suchmaschine eingegeben, vergehen kaum 10 Sekunden und schon können wir uns den Song anhören. Der Portal Youtube beschäftigt sich zwar nur mit Videos, doch diese Clips haben ja meistens auch einen Audioteil. Viele User laden Musikvideos oder einfache Slideshows auf Youtube hoch. Es gibt kaum etwas, das man da nicht finden kann. Ich kann mir gut vorstellen dass die meisten von uns Youtube als einer Art Musikquelle verwenden, doch es gibt auch andere ähnliche Portale und Platformen die Videos und Musik kostenlos anbieten. So eine ist zum Beispiel MyVideo oder Clipfish, obwohl der zweite sich eher auf Live Aufnahmen basiert.![]()
Nach einer kurzen Suche findet man auch spezielle Seiten die das online Anhören ermöglichen. Einige von denen erlauben dies ohne eine Registrierung und auf jeden Fall kostenlos. Solche sind zum Beispiel die Internetradios oder Musikdatenbanken.Andere dagegen fordern eine Registrierung. Um alle Lieder zu erreichen muss man sich dann einen Premium Memberschip kaufen. Dieser kostet meistens nicht viel, doch dafür hat man Zugang auf allen Songs der Seite.
Als letzten würde ich Musicload erwähnen. Diese Website ist eigentlich keine so genannte “Playlist – Seite”. Hat man sich registriert und den minimalen Monatsbeitrag bezahlt, darf man sich die Lieder nicht nur anhören sondern auch kaufen. Ist ja auch logisch, da man dafür bezahlt hat. Ähnlich funktioniert auch iTunes. Der einzige Unterschied vielleicht, mit den iPhones hat man die Möglichkeit auch auf dem Weg online Musik zu hören, man braucht es nicht zu Hause vor dem PC zu tun.
Überhaupt finde ich diesen Gedanke, dass wir unsere Lieblingsmuke nicht mehr speichern müssen, ganz toll! Wir haben ja sowieso wenig Platz auf der Speicherplatte, egal ob die 80 oder 250 GB beträgt.Je mehr Platz man hat desto mehr Musik möchte man da speichern.Doch weißt man, dass alle beliebte Lieder sich auch im Netz befinden, muss man sich keine Sorgen mehr um die machen. Vom Netz kann nichts nur so, auf einmal verschwinden, deshalb wird auch der primitivste Remix immer irgendwo zu finden sein.
Am wenigsten sind wir dann aufgeregt, wenn wir uns diese Songs kaufen. Höchstens tun uns die bezahlten Euros Leid. Doch kommt man an einer große Menge von Lieder kostenlos an, dann kann es schon mal vorkommen, dass der Adrenalinspiegel sich erhöht. ES gibt unzählige Seiten, die uns den kostenlosen Download von Musik erlauben.Torrents und andere Softwares sind zwar dafür nötig, doch trotzdem muss man darauf aufpassen, diese Programme und Seiten nicht zu oft zu benutzen.Man kann ja nie wissen, wer die Liederhochgeladen hat und woher er sie hat. Dazu noch wird der Besitz solcher Dateien streng bestraft. Eine andere Alternative des kostenlosen Herunterladen sind die so genannte Filesharing Seiten wie zShare. Hier laden die Mitglieder die Alben hoch und andere können sie schön in zip Format downloaden.



Die meisten Musiker bevorzugen die Website Amazon. Da werden ihre Alben in 2 Weisen angeboten. Entweder man bestellt den CD und wartet darauf ein paar Tage, oder man bezahlt alle Lieder und downloadet sie gleich auf dem eigenen PC. Für die meisten runtergeladene Songs gilt folgendes: sie sind in MP3 Format erhältlich und können auf fast jedem MP3- oder CD- Player gespielt werden. Andere dagegen sind nur im WMA Format erhältlich oder in speziellen AAC-Dateien. Diese werden von den Apple Geräte gelesen, wie den iPod oder iPhone. Für diese Musikdateien gibt es auch eine eigenständige Seite namans iTunes.
Diese Lieder dürfen dann ruhig auf CDs gebrannt oder auf USB Datenträger gespeichert werden, man braucht ja schließlich freien Platz für die neuen Songs. Solange man keinen Profit mit diesen Dateien macht, wir der Urheberrecht unverletzt bleiben.
Noch nie konnten Musikfans so leicht an ihren Lieblingssongs herankommen. Das man in einer Stunde aus dem eigenen Wohnzimmer über 100 Lieder kaufen und hören kann war früher unvorstellbar. Ich glaube, die Leute damals haben nicht einmal über diese Möglichkeit geträumt. Zwar spielt Musik heute genau so eine wichtige Rolle wie damals, dennoch wäre es viel problematischer sie nicht online kaufen zu können. Heute versuchen wir alles zu minimalisieren, keine große Sachen mit uns zu tragen und dennoch möchten wir immer voll aufgerüstet sein. Ein Walkman oder ein CD-Spieler passt nicht in unserer Tasche, nicht so wie der multifunktionales Handy oder der MP3-Player. Kleine Geräte zu entwickeln, die vieles können, ist einer Art Motto in der heutige Gesellschaft.
